Renntag 2019
 
Heute abend war der obligatorische "Speedpass bei Nacht" bei dem Renntag auf dem Schurrenhof. 
Wie in jedem Jahr haben wir uns bemüht (mit mehr oder weniger Erfolg), viele Reiter zu animieren, mitzumachen. Es ist eine so tolle Veranstaltung, bei der sich jeder zuhause fühlen darf, man junge Pferde mitnehmen kann um etwas auszuprobieren, einfach mal "vorwärts zu reiten"- eigentlich auch egal, in welcher Gangart. Das tut jedem Pferd und Reiter gut - das war ja auch ein Grund, weswegen diese Veranstaltung mal erfunden wurde (wisst ihr noch, von wem?).
Auch unsere junggebliebenen Erwachsenen sind- zumindest teilweise- am Start.
Wer hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass Anita mal "Speedpass bei Nacht " reitet!
Wir freuen uns sehr darüber und sind stolz auf Anita! Darauf, dass sie das überhaupt macht, und darauf, dass sie auch zwei Läufe geschafft hat- und vor allem- es ihr Spass gemacht hat!. Noch nicht rasend schnell, aber darum geht es ja gar nicht! 
Wie hat sie gesagt "eine ganz andere Erfahrung- ich habe gar nichts anderes wahrgenommen"!
Danach gab es die obligatorische Siegerehrung in der Gaststätte- wir- oder besser gesagt ich- hatten dann ein Problem mit einem Mitarbeiter der Gaststätte, ich war ganz erstaunt, dass alle so erstaunt waren, dass ich so reagieren kann. Aber eine derart ungerechte Behandlung und auch noch so unhöflich vorgetragen ruft in mir hervor, dass ich gar nicht mehr nachdenke, sondern einfach handle und das aus der Welt räume.
Ich war ganz erstaunt, dass das so erstaunlich ist, aber mit 3 "Gespritzen" vom Seniorchef ausgegeben haben wir das Problem dann aus der Welt geräumt. 
Wir haben dann noch viele taktische Überlegungen angestellt wegen der Mannschaftswertung und für einige Reitern noch diese oder jene Nachnennung geplant. 
Wie die Mannschaftsnennung dann schlussendlich ausgegangen ist, weiss ich nicht, da hatte ich ja diesen anderen Auftrag!
Dann galt es noch, die Fahrerei zu planen, da wir heute mit 2 (Reiter und Pferdeautos) plus 3 Einzelfahrerautos unterwegs waren, was wir für morgen besser lösen wollten!
In die Schleifenränge sind wir beim Nachtspeedpass noch nicht vorgedrungen, aber morgen ist ein neuer Tag und mal sehen, was unsere Reiter morgen so schaffen!
Gute Nacht!
Zurück vom tollen Renntag auf dem Schurrenhof. 
Eines steht fest: wer nicht dabei war, ist einfach nur selber schuld!
Es hat Spass gemacht, wir waren mal wieder als Team unterwegs! 
Alle haben mitgemacht, Prüfungen genannt, Mannschaftsaufgabe, gefilmt, fotografiert, Fahnen geschwungen......
Die Idee, vorwärts zu reiten- der Grundgedanke des Renntags - ist soooo wichtig für Pferde und Reiter und wird oft vernachlässigt!
Wer das noch nie gemacht hat, weiss auch nicht, wie! positiv sich das auf den Gang auswirkt.Und auf das Pferd! Und auf den Reiter! 
Ich bin sehr stolz auf unsere Reiter und ihre Leistungen!
Die Platzierungen weiss ich wie immer nicht mehr, aber z.B. haben sich Anita und Joachim sowohl im Trail als auch im Speedpass bewiesen und haben auch noch am Mannschaftswettbewerb teilgenommen! 
Fágaetur hat seinen ersten Auswärtsstart im Trail gemeistert,
Adi ist vorwärts geritten- ebenso Ari im Galopprennen, und sie wollte wirklich gewinnen und wurde nur knapp geschlagen!
Kai ritt kurzerhand Katla im 150 m Rennen und wir haben schon Planungen für das weitere Training (auch wenn Kai Laras Bestzeit nicht unterbieten konnte) wir hoffen, dass Lara "trotzdem" Ehrgeiz entwickeln wird! 
WaWa ritt Flauschi im Galopprennen, einfach, weil sie Spass daran hat, ebenso Sasi!
Michaela hat mehrere Prüfungen gewonnen- Trail , Trabrennen ....Ganz herzlichen Glückwunsch! Super gemacht! 
Ich bin sicher, es hat allen Reitern ganz viel Spass gemacht! 
Unsere eine Mannschaft hat es auf den 2, Platz geschafft! Nächstes Jahr ....
Vielen Dank an den Schurrenhof für die tolle Veranstaltung, wir kommen jedes Jahr gerne und fühlen uns immer sehr wohl!
 
Vogesen 2019
 
Unsere Vogesenreiter sind angekommen! Anita, Joachim, Ari, Sasi, Jolande, Steffen, WaWa, Kai, Lena, Lara und Kirsten haben sich heute dort getroffen und schon- hoffe ich- einen schönen ersten Ritt gemacht! Wir sind gespannt auf Fotos und Berichte und wünschen eine tolle Zeit!

Vogesen - Tag 2
Nach einem leckeren Frühstück mit verschiedensten Marmeladenvariationen und -Klaro - Baguette 🥖 machten wir uns um 9 Uhr fertig für den ersten Tagesritt. Satteltaschen wurden gepackt, Picknick vorbereitet, und natürlich musste alles gleichmäßig auf den Pferden verteilt sein.

Um halb 10 ritten wir also los Richtung Vogesenkamm, der ca 500 Höhenmeter höher liegt als unsere Pension. Steinig war‘s, und manch einer hatte wohl etwas weiche Knie, jedoch wurde der anstrengende Aufstieg durch eine traumhafte Aussicht belohnt - und das bei bestem Wetter.
Wunderschöne Wanderwege, links und rechts gesäumt mit Gräsern und Blüten, jeder war begeistert von der Landschaft.
Um die Mittagszeit haben wir auf einer Skipiste Rast gemacht, wo wir das schmackhafte Picknick und die Pferde leckeres Gras verzehrt haben.
Der eine oder andere hat hier auch ein kurzes Nickerchen gemacht 🙂
Nach ungefähr einer Stunde wurden die Pferde wieder gesattelt, um die weitere Reise vorbei am Lac Blanc, wo alle Pferde viel Plantsch-Spaß im Wasser hatten, anzutreten.
Dort wurden wir dann zur Touristenattraktion - es wurde geknipst, gefragt, ausgetauscht...

Nach der Abkühlung waren wir bereit für den wiederum etwas schwierigen Abstieg, welcher über einen schmalen sehr steinigen Pfad im Wald zum Lac Noir führte. 
Zur Belohnung gab‘s unten ein Panaché, und alle waren stolz, diese anspruchsvolle „Piste“ so gut gemeistert zu haben!

Vom Lac Noir waren es dann nur noch ca 30 Minuten zur Auberge - und jetzt lassen wir uns erst mal einen Kaffee und später das Abendessen schmecken ! 

Liebe Grüße von uns allen aus Frankreich!

Vogesen - Tag 3

Für den gestrigen Tag hatten wir uns die Burgruine „Château de Hohenack“ zum Mittagsziel genommen.
Der Tag begann mit einer eher schlechten Nachricht - das Pferd unserer Rittführerin war leider etwas lahm, sodass wir kurzerhand umdisponieren mussten - und so ritt sie zum ersten Mal in ihren Leben ein Islandpferd. Kai war so nett und hat ihr Simba zur Verfügung gestellt und Christine war hellauf begeistert - sogar Tölt und Pass durfte sie probieren! Zum Glück hatten wir ein Ersatzpferd mitgenommen, so konnten trotzdem alle mitreiten 🙂 
Der Hinweg war im Gegensatz zum Freitag eher „gemütlich“, normale Wege mit toller Aussicht über die Vogesen, allerdings hatte das letzte Stück zur Burg es in sich: ein wahnsinnig steiler und steiniger Pfad, weswegen viele von uns abgestiegen sind und die Pferde nach oben geführt haben. Da kam man trotz des kühlen Wetters ganz schön ins Schwitzen! 
Die Aussicht hat jedoch alle für ihre Anstrengungen entschädigt. Bis zum Kaiserstuhl konnte man sehen und sich nebenbei das leckere Picknick schmecken lassen.
Der Nachmittag führte uns ca. 7 km durch das Munstertal zurück mit einem kleinen Zwischenstopp in der Auberge von Glasborn, wo wir uns ein leckeres Panaché schmecken ließen. Die Pferde genossen zwischenzeitlich die Pause im Schatten.
Dann machten wir uns letztendlich auf den Heimweg, wobei die Landschaft eher an eine sandige Dünenlandschaft als ein Gebirge erinnerte. 
Wieder in unserer Auberge angekommen, wollte Christine es dann aber nochmal wissen - erst hat Wawa Hugo Pass vorgeritten, anschließend wollte sie es selbst ausprobieren - und strahlte bis über beide Ohren! 
So etwas sieht man doch gerne, wenn man Leute für unsere tollen Pferde begeistern kann.

Vogesen - Tag 4

Die letzte Nacht war für manch einen kürzer, hatten doch einige von uns beim Skat spielen die Zeit vergessen...
Aber durch ein Tässchen Kaffe am Morgen und das reichhaltige Frühstück waren wir gut gestärkt für unseren letzten Ritt - so ca 2 Stunden hatten wir geplant. 
Die Pferde waren etwas aufgemischt - auf der Nachbarweide waren auf ein Mal Kühe - die waren da vorher nicht gewesen! Zudem war das Wetter sehr viel kälter und nasser als an den Vortagen, sodass wir zunächst im flotten Schritt den Ausritt begonnen haben.
Unterwegs kam dann das Eine zum Anderen - Rodi hatte sich in einer dieser tückischen „Regenrinnen“ ein Eisen verbogen - es war noch drauf, aber ein Nagel musste raus um es wieder gerade zu bekommen. 
Natürlich hatten wir in den letzten Tagen stets Beschlagszeug dabei - nur ausgerechnet heute nicht, wir wollten ja „nur kurz“ ausreiten gehen....naja...
Mit einem großen Stein und einigem Geschick war das Eisen gerade und der Nagel drin. 
Zwischenzeitlich hatte es angefangen zu regnen, weswegen wir uns entschieden haben, auch wegen des Eisens, direkt zurück zur Auberge zu reiten und nicht noch am Lac Forlet vorbei, da sich inzwischen auch Atli ein Eisen komplett - natürlich wieder in einer Wasserrinne - abgezogen hatte. Ari hat dann ihr zweites Sockenpaar geopfert, da wir das Eisen nicht wieder draufbekommen haben. So lief Atli mit 3 Eisen und einer Socke zurück zur Auberge. Dort angekommen wurden alle Pferde wieder mit zugehörigen Eisen und Nägeln versehen. Solange die Pferde sich noch auf der Weide gewälzt und etwas Heu zu sich genommen haben, wurde auch für uns der Mittagstisch gedeckt und es wartete ein leckeres Vesper mit Munsterkäse & Co. Auf uns.
Frisch aufgewärmt und rundum satt waren wir alle bereit für die Heimfahrt. Es waren 4 wunderschöne Tage bei Christine und Mario Bottos wir kommen bestimmt bald wieder!

 
Sitzschulung nach Eckart Meyners mit Claudia Butry
 
Bewegungstraining nach Eckart Meyners- Dressur und Neuro- Athletic!
Heute war "mal wieder" Claudia Butry bei uns. Wie lange kommt sie eigentlich schon zu uns? Auf jeden Fall echt sehr,sehr lange- sie war ja schon auf dem alten Lixhof bei uns! Ich wollte sie eigentlich danach fragen, aber vor lauter Reden, sich austauschen, über Reitweisen, Dehnungshaltung und und und -habe ich es einfach vergessen. 
Wie war das? "Neues Schielen mit Claudia Butry" 
Oder : Du liegst auf dem Rücken und nimmst die Beine an den Po!
So sind die Kursteilnehmer auf dem Rücken liegend gerollt, haben mit Kopf und Augen seltsame Bewegungen ausgeführt,um dann festzustellen, dass es mit Sitzen und Einwirken echt besser funktioniert! 
Mit Claudia ist es so, als gehört sie "einfach zu uns". Jedes Gespräch ist so, als hätten wir uns gestern erst gesprochen, wie liegen echt auf einer Wellenlänge-- und das ist es ja , was wir unseren Reitern immer sagen: sie kommt aus anderen Bereichen, Rassen etc, was uns echt bereichert und zudem gut passt. Da sie offen für die Problematik der Gangpferde ist, hilft das natürlich sehr!
WaWa sagt ja, dass sie Hugo besser auf die Passbahn reiten kann, seit sie mit Claudia die Dressureinheit geritten ist!
Toll war es auch, dass sie bei Jolande (ohne vorherige Information) genau das gesagt hat, was wir auch sagen und erreichen wollen. Mehr Dehnung, mehr Federn, mehr Raumgriff, leises fussen, Ruhe.
Spass macht auch, dass die Reiter, die schon oft dabei waren, jetzt eine Mischung aus Sitzschulung und Dressur wahrnehmen.
Jolande hatte 2 Einheiten gebucht, und konnte somit beides in Anspruch nehmen.
WaWa, Sasi und Kai ritten Dressur mit ein bisschen Elementen der Sitzschulung, Kombination von Schenkelweichen und Schulterherein, Aussenstellung auf der Biegung- je nachdem, wo die Schulter des Pferdes gerade ist oder ausweichen will- hatte sehr viel Wirkung!
Olivia möchte dringend auf die Warteliste für den Dezember Kurs. 
Bettina und Steffi waren sehr überzeugt und wollen sofort das Gelernte auf ihrem Pferd ausprobieren!
Steffen tauchte sehr interessiert ein in das Gebiet der Neuro Athletics und stellte sich kichernd vor, wie seine Patienten reagieren, wenn er "seine" Übungen im Sprechzimmer ausführt- war aber sehr überzeugt vom Ergebnis!
Den Abschluss machte Frederike, die sich auf die Dressurkür vorbereiten wollte und von Claudia hierzu wertvolle Tips bekam!
Wir haben den nächsten (ausgebuchten) Termin im Dezember, sind aber von der Zusammenarbeit so überzeugt, dass wir gerne mehr Termine für 2020 ausmachen möchten- gerne auch unter der Woche! 
Dressur und Sitzschulung! Das bringts! Und übrigens jeder auf seinem Niveau- wie bei uns selbstverständlich. Wer Interesse hat, meldet sich bitte und wir freuen uns auf die Fortsetzungen!
 
Isihammer 2019
 
Die Idee war: Lasst uns doch mal wieder wie früher mit vielen zusammen auf ein Turnier gehen!
Das ist natürlich nicht mehr so leicht wie es früher war! Prioritäten verlagern sich im Laufe des Lebens-der eine wollte unbedingt, aber eine Klausur am Montag war einfach blöd terminiert, ein anderer fand es einfach zu anstrengend, es gab auch noch die Urlaubsplanung mit Freund, und und und - aaaaber: wir waren auf dem Grenzlandhof und es was toll! 
Ausgewählt hatten wir dieses Turnier, da es dort immer klasse ist, wir uns wohlfühlen, es gutes Essen und tolle Musik gibt und eine nette, freundliche Atmosphäre, wo man sich einfach wohlfühlt und gerne dabei ist! 
So konnten wir dieses Turnier auch Joachim und Anita empfehlen, Jolande fuhr mit, Malinda und Björn , WaWa, Ari und Kai waren dabei,betreut haben wir auch noch ein bisschen Olivia und Henriette!
Auch WaWa war von den "Prioritäten" erfasst- sie hatte es nicht wirklich geschafft, Snilli auf die Prüfungen vorzubereiten (was nebenbei praktisch war, da unsere Pferde somit in 2 Hänger passten), der blieb also zuhause.
WaWa musste auch Freitag in Ansbach auf dem Landesponyturnier ein Praktikum absolvieren, sie kam also erst Freitag abends und musste auch Sonntag wieder in Ansbach sein, was dazu führte, dass sie beide mit Sally errittenen EAs streichen musste.
Aber ! 
Malinda erritt mit Fridur einen Platz im A Finale der V5, Björn und Bjólan erreichten das Finale in der T7. Der Plan, das Finale zu gewinnen, ging leider nicht auf, aber der Ritt war deutlich besser als in der VE! 
Jolande war im Finale der T3 zu finden und uns hat besonders gefreut, dass ihr das Abreiten für die Prüfung Spass gemacht hat!
Ari absolvierte mit Emilia Tölt, Viergang und Trail und war mit den Fortschritten von Emilia sehr zufrieden, auch wenn es noch nicht für einen Finalplatz gereicht hat.
Anita und Joachim ritten beide T8 und Trail leicht- im Tölt siegte im Familienduell Joachim mit Atorka, im Trail war Anita mit Leikur siegreich! Joachim ritt dann auch noch seinen ersten Speedpass mit Atorka und erzielte eine Zeit! Beide waren zurecht stolz auf ihre Leistungen!
Flauschi verdiente sich ihr versprochenes Vanilleeis durch die Qualifikation für das Finale der T7. Sie hat es in einem Zug "aufgesaugt", gar nicht wirklich genossen! Oder geniessen Pferde so ein Vanilleeis????
Sie musste auch V2 machen, da kommt langsam tölten vor, das ist noch nicht so ihre Leidenschaft. Und dann absolvierte sie auch ihren ersten Geländeritt. Kai bezeichnete es als "pädagogischen" Ritt, Dieter sagte "da ist noch Luft nach oben". Wie auch immer- sie kamen durch, auch wenn sie einige Hindernisse mehrfach anreiten mussten.Gut, die vor ihr platzierten waren deutlich schneller, aber wartet mal ab!
Ari hatte sich zudem dafür entschieden, Kohlrabi abzugeben, da sie einfach keine Zeit mehr für 2 Pferde hat (auch ein Fall von Prioritäten) und steckte sie kurzentschlossen in die Isihammer Auktion.
So kam zu dem normalen Turniergedöns auch noch das Vorstellen vorn Kohlrabi am Freitag, Vorreiten und dann Reiten bei der Auktion und die Auktion selbst.
Natürlich haben wir auch das Gourmet Frühstück nicht ausgelassen!
Gut gefallen hat mir, dass immer ganz klar war, dass jeder jedem geholfen hat- Du filmst, kannst Du beim Abreiten da sein, ich bringe das Pferd mit.... Soll ich Dir Dein Pferd satteln? So waren wir ein gutes Team und nebenbei- Kohlrabi ist dann heute Abend umgezogen ins Felsalbtal! 
Vielen Dank an Familie Becker und Team für die schöne Veranstaltung und - wir haben viel Spass gehabt und viel gelacht
 
Kinderferienprogramm 2018
 
 
Fotoshooting mit Dani Greis
 
Unser Fotoshooting mit Danny Greis musste leider von gestern auf heute und morgen früh verschoben werden. Das bedeutete natürlich einiges an Umorganisation, da die "Locations" mit geplanter Uhrzeit und entsprechendem Licht natürlich vorher geplant waren und die wenigsten sich am Montag frei nehmen können- aber irgendwie haben wir auch das bewältigt. 
So gab es heute mal ganz andere Sachen- ein Shooting von Dörrers kamerascheuer Katze bei Dörrers zuhause,Mara liess Danny zu Pumba kommen um ihn dort zu fotografieren.
Dann ging es bei uns weiter: Joachim liess seine neue, tolle Atorka fotografieren, Lena wollte ein Reitbild mit Elvis (und ist doch dabei tatsächlich runtergefallen- ihre einzige Sorge war, dass ihr Oberteil nicht schmutzig werden darf, da die Fotos noch nicht im Kasten waren  )
Hermine brachte Blódi her und liess sich im Wald mit ihm fotografieren. Lisa wollte ein Foto von Lisa, Villi und Hund Bella und dann noch von Lisa mit Hund. Das war für alle Beteiligten überaus witzig- Villi fand es blöd, WaWa hatte ihn am Halfter und er durfte NICHT grasen, Bella vertilgte diverse Wiener und eine Packung Wurst bis alle Fotos gemacht waren.
Wie immer sind wir sehr gespannt auf die Ergebnisse- moirgen geht ed dann weiter mit Kai und Flóki, WaWa und Fágaetur, Silke und Rökkva und Sasi und Atli.
Mal sehen, was Danny und uns dazu so einfällt!
Morgen ,mehr!
 
Heute gab es Teil II des Fotoshootings.Nochmal Wald- diesmal Sasi und Atli, WaWa mit "Mutter und Sohn" -Hexe und Fágaetur, Snilli kam dran und Silke mit Rökkva und Hund. Danach sind wir nochmal zur "Ruine" gefahren, ich weiss nicht mehr , wie sie heisst, vielleicht kann jemand mit dem Namen aushelfen? Dabei waren Flóki- seine Premiere als Model, Flauschi (die war gar nicht so kooperativ, wie wir uns das gewünscht hätten) und nochmal Atli.
Wie immer hat uns Danny mit ihrer Geduld, ihren Ideen, ihrem Verständnis für Mensch und Tier, ihrer Freude an lustigen Situationen und ihrem- "jetzt nochmal so" restlos überzeugt. Aber das waren wir ja schon vorher  !
Macht einfach unbändig Spass! Nebenbei tolle Gespräche über Menschen, Pferde und reiten- einfach nur toll!
Jetzt warten wir wie immer gespannt auf die tollen Fotos!
 
Reitabzeichen 2019

Gestern war dann der Tag der Reitabzeichen Prüfungen: Lena startete mit dem Gold-Abzeichen. Hier war Birga als Prüferin angereist.Lena ritt zuerst einmal den bewährten Vopni in ihrer Angstdisziplin- dem Leichten Sitz und Springen. Verrückt eigentlich, Lena hat eine soooo guten leichten Sitz- nur das Springen machte ihr echt zu schaffen! Aber sie hat sich überwunden und den Ritt ihres Lebens hingelegt-und hat ihre eigenen Erwartungen mit der Super Note 2,5 mehr als übertroffen! In der Dressur und auch im Gang hat Bjalli seine Abneigung gegen Prüfungsreiten mal wieder am den Tag gelegt- aber Lena hat das trotzdem gut gemeistert , Sally in Tölt und Gang war genial (sie bekam danach von Birga auch noch einen Beschlag für "noch genialer"). Als dann Gýmir kam, dachte Birga, sie weiss , was jetzt kommt. Nene- Gymir lief die T5! Das reichte für eine grossartige 1,5 in Tölt und Gang. Ebenso souverän war Lena in der Theorie und insgesamt hat sie das GOLDENE REITABZEICHEN mit GUT bestanden. Wie das so ist, klappt bei der Menge an Ritten, die jeder Reiter absolvieren müssen, irgendwas nicht so gut wie vielleicht erwartet- anderes aber vielleicht um so besser! Birga sagte jedenfalls, dass sie das Gefühl hatte, "der Hof" macht Reitabzeichen, weil alle so gut geholfen und wie so oft als Team agiert haben! Sasi war morgens am Start, Kai half den ganzen Tag und montierte Boots, sattelte, brachte Pferde her und wieder weg!
Als Lena dann fertig war, packte sie genauso mit an und half Lara und Björn! Hier kam dann Chris vom Bautzenhof als zusätzlicher Prüfer. Beide absolvierten alles auch supergut und beendeten die Prüfung mit sehr guten Noten. Bei Lara gab es Abzüge in der Dressur (sonst hätte es zur "Auszeichnung" gereicht im Bronze Abzeichen, so war es dann "Sehr gut").
Björn war uch sehr gut, auch er erreicht ein "Sehr gut" in seinem silbernen Abzeichen! Er wird sicher den Leichten Sitz in Zukunft etwas mehr üben .
Birga und Chris waren recht begeistert von den gezeigten Leistungen und verteilten richtig gute Noten- zurecht.
Also- herzlichen Glückwunsch den 3 Prüflingen, Danke an Birga und Chris fürs Prüfen! Glückwunsch an WaWa, zu ihrem tollen Kurs und den fleissigen Schülern. 
Danke an die tollen Helfer und an alle, die wie immer Pferde ausgeliehen haben, wenn Not am Mann war, weil ein Pferd ausgefallen ist, etc!
Dann waren wir alle "geschöpft"

 

Ein ereignisreiches Wochenende...
 
Wie kann man nur so müde sein! 
Gut, an diesem Wochenende hatten wir mal wieder viel Programm- oder?
Am Freitag waren wir im Seniorenheim, schon seit Tagen üben einige Reiter für ihre Reitabzeichen, gestern und heute hatte WaWa einen Kurs auf dem Hof.
Aber damit nicht genug! Heute waren wir mit 5 Pferden bei der Eröffnung des Wörter Dorfweiherwegs dabei und waren dann noch in der Konrad-Biesalski -Schule .
Wir sind dermassen kaputt- verrückt- wir haben doch nur 5 Stunden die Pferde präsentiert, Kinder durften....
wir sind echt am Ende! Mehr morgen!
 
Am Freitagnachmittag, den 19.07., waren wir, ein Team vom Islandpferdegestüt Lixhof aus Schönbronn, mit 8 Reitern
und 5 Islandpferden zu Besuch bei den Bewohnern im Seniorenstift auf den Wäldern, um ihnen einen tollen, unterhaltsamen Nachmittag zu schenken. Die Senioren und ihre Pfleger erwarteten uns bereits auf einer angrenzenden Wiese bei Kaffee und Kuchen. Nach anfänglicher Schüchternheit gab es schon nach kurzer Zeit keinerlei Berührungsängste mehr zwischen den Senioren und unseren gutmütigen Pferden. Nachdem wir uns und unsere Pferde vorgestellt haben, wurden unsere „Isis“ mit 4 kg mitgebrachten Möhren gefüttert und ausgiebig gestreichelt. Kurzerhand
wurden von den Bewohnern noch die Zuckerstücke der Kaffeetafel geplündert und verfüttert. Anschließend unterhielten wir die Gesellschaft, indem unsere Pferde Kunststücke wie auf Kommando Hinlegen und spanischen Schritt zeigten. Außerdem wurden noch zwei Pferde gesattelt und wir zeigten die fünf Gangarten, unter anderem auch Tölt und Rennpass, die nur die Rasse der Islandpferde beherrschen. Anschließend bewiesen Heimleitung und Pfleger Mut und trauten
sich selbst auf den Rücken der Pferde, dafür ernteten sie viel Applaus. Zum Abschluss konnte jeder Bewohner noch ein Erinnerungsfoto mit den Pferden machen.
Uns hat dies großen Spaß gemacht, wir haben uns sehr gefreut zu sehen, wie viel Freude und Abwechslung wir den Senioren bereiten konnten und waren sehr gerührt von ihren emotionalen Reaktionen. Und wenn es nach den Pferden gehen würde, stünde jeden Tag ein Ausflug ins Seniorenheim an, bei so viel Aufmerksamkeit, Zuckerstückchen und Streicheleinheiten. Die Senioren bedankten sich viele Male bei uns für den schönen Nachmittag und wir haben das Versprechen abgegeben, dass dies der erste, aber sicher nicht der letzte Besuch war.
 
 
Unsere Bára ist umgezogen
 
Unsere Bára ist umgezogen! Sie wohnt jetzt in Satteldorf, bei Katja, wo auf Umwegen auch schon unsere Maja angelandet ist, Maja hatten wir an Gudrun verschenkt, die mit ihr züchten wollte- das hat wohl nicht so geklappt, wie geplant und Maja ist dann auf Umwegen bei Katja eingezogen, womit alle Beteiligten sehr zufrieden sind. Aber jetzt zu Bára: Warum zieht sie um? Katja suchte genau dieses Pferd und so haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen! 
Wir wollten sie auf keinen Fall "loswerden", sondern uns plagte das Problem, dass sie leichten Spat hat, vom Tierarzt verordnet möglichst oft bewegt werden soll. Das liess sich bei uns nicht bewerkstelligen, ich habe niemanden gefunden, der sie bewegen würde und zusätzlich freuen wir uns, wenn Bára auch "ihre" Menschen hat, die dieses so tolle Pferd schätzen und würdigen! Mit ihr kuscheln, ihr ein Leckerlie bringen und und und.
Sie hat sich mit Maja zusammengeschlossen und wir glauben, dass sie sich sehr wohlfühlen wird!
 
DIM 2019
 
Die DIM - was gibt es aus der "Lixhof" Sicht zu sagen: WaWa und Hugo waren unsere Starter. Es lief nicht so gut, wie man es sich erhofft hatte, aber das gibt es ja im Sport! Hinfallen und wiederaufstehen ist ja ein wichtiges Kriterium im Leistungssport, gar keine Frage. Heute war es seeeehr schade....Hugo startete im Speedpass als - ich glaube 3. Starter- wir hatten uns schon gefreut, dass die Bahn dann noch so ist, wie sie ist- und man sich darauf einstellen kann, Horst hat noch letzte Hinweise gegeben- es war satt gut und echt schnell, .... nur leider hat die Zeitmessanlage keine Zeit genommen, eine Handstoppung gab es nicht.Ja- es gab dann lange NICHTS! Weder eine Zeit, noch eine An
sage, ob es einen Wiederholungslauf gibt. Anke und Tommy wollten mich in Ketten legen. Egal, Fertig. Es wäre schön gewesen, wenn jemand vom IPZV... aber egal.
Sehr sehr gut, wie WaWa das gemeistert hat- nach dem satt guten Lauf, der wegen der technischen Probleme leider ohne gute Zeit gestrichen werden musste, sich so gut zu fokussieren! Mit Hugo einen so guten Lauf hinzulegen! Respekt. Im "dritten" Lauf nochmal auf Risiko geritten- aber 3 x schafft der beste Hugo nicht. Richtig, richtig gut gemacht, die beiden!Abgesehen von dieser Frage nach "Leistung" kann man sagen- wir hatten vieeeel Spass!
Lena, Lara, Sasi, Johanna, Jolande, Kai- Björn (wurde jetzt in "Tinkerbell" umbenannt) WaWa, Thomas,und natürlich Birga, mit der wir ebenso viel Spass hatten, wie auch tolle fachkundige Gespäche geführt haben sowohl über Reiten, wie auch über Fussung, Beschlag,Stellung, Bahn ,Belag, Kraft, Anforderung...
Wir haben einvernehmlich gelästert, wie auch gejubelt. Bei so schönen, erfolgreichen, pferdegerechten Ritten wie von Bernie und Keila haben wir zusammen "gegänsehautet" bis "getränt" vor lauter Begeisterung!
Birgas Hunde wurden von allen gern gehütet, 
Steffen hat diverse Rezepte für Tropfen und Salben ausgestellt, beim Essen in der Schlossschänke am Freitag gab es eine "Sprechstunde" - Röntgenbilder wurden befundet, Rezepte ausgestellt, Notapotheke aufgesucht. Mit gutem Erfolg. 
Viel viel Spass gehabt, viel gelacht! 
Im Kopf blieb dann für die Heimfahrt das Lied "Gummibär", das aus welch Gründen auch immer bei der Präsentation der Equipe abgespielt wurde ( welche Version auch immer es war) - jedenfalls blieb mir der der Ohrwurm und ich sang es dauernd, ich war auch ein bisschen fertig, könnte noch mehr erzählen, warum, aber wir haben unseren Verband ja sehr lieb und wollen keine Kritik üben, richtig? Deshalb musste ich auch WaWas Auto nach Hause fahren , da Kai mich "Gummibär " singend nicht mitnehmen wollte.
 
BW - Meisterschaft 2019
 
BW Meisterschaft auf dem Alpenhof-das Lixhof TEAM war dabei!
Wie eigentlich "verpflichtend" für den Alpenhof gab es Regen, Sonnenbrand, Starkregen, Sonne, Wind- wie eigentlich immer auf dem Alpenhof! Sehr freundliche Helfer, stets fleissig und mit einem Lächeln im Gesicht, ebenso das super arbeitende Küchenteam! Kartoffelgratin- sehr lecker und dieser Erdbeerbecher! Ich habe erfahren, dass an einem Tag 80 Kilo Erdbeeren verarbeitet wurden! Das hat allen geschmeckt!Vielen Dank !
BW Meisterschaft: Das wirklich Wichtigste zuerst! "Flauschi" hat bei fast nachtschlafender Zeit die T8 gewonnen! Wirklich, wirklich schade, dass nicht mehr Zuschauer das erlebt haben! Leider gibt es auch keine Fotos- aber es es ist wahr! 
Spass beiseite- gut gemacht, Flauschi und Kai! Danke fürs Ausbilden und Vorstellen! So gefällt es mir!
Nun zu den Wettbewerben auf der Passbahn:
Alina und Hending konnten den BW Meistertitel im 150 m Rennen erringen, Gýmir und Kai wurden 2. und Käthe und Lara konnten mit einer Zeit von 16.? Sekunden ihre absolute Bestleistung erreiten- das Dranbeiben, das Training -alles hat sich soooo gelohnt! BITTE weiter so! Gratulation an allle drei!
 
Was gab es noch für uns auf dem Alpenhof? Flóki startete 2 x in der Futurity - Tölt und Fünfgang und zeigte sich wie gewohnt sehr kooperativ. Manche Noten waren sehr sehr gut, manches klappte noch nicht so gut wie gewünscht- aber er ist ja auch erst 5 Jahre alt!
Flauschi trat auch im Fünfgang an und gewann einige Fans- Pass war noch nicht im Notenbereich- aber darum ging es uns auch noch nicht. Sie soll herangeführt werden an das Turniergeschehen und wie vorher versprochen, bekam sie auch ein Eis für gute Leistung! Siehe Fotos!
Da wir oft die erste und die letzte Prüfung des Tages hatten, war die Party nach den erfolgreichen Passrennenläufen eher gemässigt- auch siehe Fotos:)
Im tollen Bachlauf waren auch alle Pferde.
 
Lingen 2019
 
Zurück aus Lingen! Es gibt noch unser Lieblingsrestaurant "Griechisch" - warum bestellen wir eigentlich IMMER WIEDER die Vorspeisen und dann die Hauptgerichte? Wir schaffen es nie!!!! Die Kaninchen /Hasen fehlen! WaWas Geburtstag! Soooo viele Überraschungen- WaWa war echt gefordert- unsere Truppe vom Lxhof kam mit Luftballons, Kuchen, Geschenken, am nächsten Abend kam noch Larissa- alles unangekündigt! Ein ganz grosses "DANKE" an alle, die organisiert haben, gebucht, geplant, ihre Zeit gespendet! Kuchen gebacken , Getränke mit gebracht! Alles aufgebaut haben! 
Es war sooo toll und Wawa hat sich richtg gefreut! Danke an alle!
 
Es gab auch noch so viele tolle Geburtstagsvideos für WaWa, und natürlich auch Hugos Geschenke an WaWa: eine PP1 mit einer Endnote über 8! (Tut mir leid, ich weiss die Note wirklich schon wieder nicht- aber es war grossartig!) und die superschnelle Zeit im Speedpass! (Ich kann mir die Zahlen nie merken, das bedeutet aber nicht, dass ich mich nicht ganz doll darüber freue!) 
Kai hat dann nach 20 Jahren Turnierreiten etwas ganz Neues probiert und war beim Turnierfriseur- siehe Fotos! Sie war sehr zufrieden und günstig war es auch noch!
 
 
 
 
Saddlertag auf dem Gestüt Guggenberg
 
Am 1. Mai waren Anita, Joachim, Steffen Kai und ich zu Gast bei Familie Güldner auf dem diesjährigen Saddlertag.
Empfangen wurden die Gäste mit einem Glas Cremant, zu sehen gab es junge Saddler wie auch die Turnierpferde der Familie Güldner, die noch am gleichen Tag ihre Reise in die USA antraten, um dort die Turniersaison zu bestreiten.
Wie immer wurden alle Gäste hervorragend verpflegt, alles Gezeigte wurde erläutert und mit Begeisterung erklärt.
Ein rundum gelungener Tag den wir gerne wiederholen!
 
 
Sattel TÜV April 2019
 
Heute war noch einmal der TOP REITER Sattel TÜV bei uns! Wir hatten ja am Anfang des Jahres schon einmal viele Pferde und Sättel von Holger Rochow ansehen lassen- nun haben wir ja seitdem einen "Titan" im Besitz, den wir mittlerweile vielen Reitern zum Probieren gegeben hatten, und der viele Begehrlichkeiten geweckt hat! 
So wollten Sasi und Anita wissen, ob sie ihre 3 Pferde vielleicht mit 2 Sätteln reiten können, dann einen verkaufen, um schon mal einen Grundstock an Geld für den Erwerb eines Titans zu haben. 
Michaela liess ihren Sattel perfekt anpassen, hat aber auch vorsorglich schon mal gefragt, ob ihrem Háfeti der Titan auch passen würde. Klar würde er!
Hermine und Herbie waren im Januar nicht dabei, liessen ihre Sättel anpassen und durften mit passenden Sätteln wieder heimfahren.
Ari hatte diesmal Glück! Mit einem Titan kann sie jetzt beide Pferde mit einem Sattel reiten- Holger hat ihre 2 Sättel in Zahlung genommen und Ari hat kurzentschlossen zugeschlagen und war beim Reiten dann sooooo glücklich!
Auch Flauschi passt der Titan perfekt, bildet keine Brücke und Kais Sitz war wie aus dem Lehrbuch! Sie darf den Sattel jetzt ausprobieren- Holger war sehr glücklich, wie gut der Sattel auf Flauschis Rücken liegt, und wie toll der Abdruck auf dem Rücken war, nachdem der Sattel abgenommen wurde!
Wie immer eine sachkundige, geduldige, freundliche Beratung, an der Holger, Pferde und Pferdebesitzer viel Vergnügen hatten!
Danke!
 
 
Kurs mit Claudia Butry 
 
Heute durften wir einmal mehr Neuesreiten - Claudia Butry bei uns begrüßen. Ihre große Expertise in allen Sitz-, Einwirkungs- & Ausbildungsdingen hilft uns immer sehr weiter & es macht so viel Spaß, sich auszutauschen. Und ein bisschen "Voodoo" ist auch dieses Mal wieder passiert 🔮😋 Das gehört einfach dazu 😉! Danke an Dich, Claudia für den lehrreichen & tollen Tag - alle haben sich wieder ein Stückchen weiter entwickelt! 
Bis ganz bald hoffentlich!
 
Horst Kurs April 2019
 
Gerade "tobt" bei uns wieder mal ein Horst Kurs. Ganz voll mit 16 Leuten! Diesmal sind wir recht individuell unterwegs.
Nach dem Vorreiten stellte sich natürlich heraus, dass wieder mal etliche Pferde schief waren, dass die Anlehnung noch nicht optimal ist- aber wir sind (darf man das so sagen?) ja auch auf hohem Anspruchsniveau unterwegs! 
In der ersten Reitstunde wurde dann das bearbeitet, im Schritt. Mit Seitengängen und dann Übergängen. 
Sicher wird mancher sagen- schon wieder- aber ich war heute so begeistert, wie "Flauschi" das Schieben in der Hinterhand sofort hinbekommen konnte, nachdem sehr gründlich im Schritt vorgearbeitet wurde! Das war beeindruckend! Somit lohnt sich das halt einfach.
Nachmittags durften dann viele Vieles! Ein Pferd war im Zirkel um zu traben, danach als Handpferd zum Trab finden unterwegs.
Andere waren auf der Ovalbahn, um mit Energie zu tölten! Hier waren Anita und Martina restlos begeistert! So hatten sie ihre Pferde noch nie erlebt!
Danach ging es auf einen Weg (schon ein Stück entfernt), der sich zum Passreiten eignet.
Hier waren etliche Pferde dabei! Joachim musste man nicht fragen, wie er es fand- sein Gesichtsausdruck sagte alles! Er strahlte wie ein Honigkuchenpferd nach seinem Ritt! Atorka macht sowieso alles richtig und Joachim Freude!!!
Hugo zeigte sehr sehr gutes Legen, da dürfen wir sehr gespannt sein, Lena, Lara , Sasi, Ari waren dabei- da kann ich noch nicht so viel sagen, da ich nicht auf der Strecke dabei war. 
Ebenso Kai mit Simba und meine Flauschi.
Danach noch eine Gruppe auf der Ovalbahn- wieder das Thema "Energie".Jana, Kathrin, Steffen, Ari.
Wir sind gespannt auf morgen- da reagieren wir auf die Ergebnisse von heute!
Horst Kurs- Sonntag: Von den Aktivitäten am Samstag waren die Pferde- vor allem die, die auf dem Pass-Weg unterwegs waren, echt erschöpft. Flauschi hat sich einfach in den Paddock gelegt, nach der Rückkehr. 
So war für den Sonntag die Frage: Lassen wir die Pferde liegen oder reiten wir sie???
Morgens wurde dann nochmal in der Halle in aller Ruhe gearbeitet, nachmittags ging es dann nochmal auf die Ovalbahn- zusammen, vorwärts,Energisch- Tölt!
Dann -eigentlich fertig- wollte ein Pferd gar nicht in den Hänger einsteigen. Das Problem wurde dann gemeinschaftlich gelöst, alle halfen mit, wie es sich so gehört 
War ein toller Kurs- wie immer! Viel Gelernt, viel Spass! Weiter so und gerne wieder 
 
 
Vereinsschießen in Wört
 
Da waren wir heute abend! Mal etwas ganz anderes. Der Schützenverein aus unserer Gemeinde lud ein zum Luftgewehrschiessen.Erst- wie der Artikel sagt, das Probeschiessen- das war heute. Dann bildet jeder teilnehmende Verein eine oder mehrere Mannschaften, die in der nächsten Woche am Entscheidungsschiessen teilnehmen werden. Jede Mannschaft besteht aus mindestens 3 oder 4 Schützen, bei 4 Schützen wird das schlechteste Ergebnis gestrichen. 
So sind wir dann heute losgezogen. Die Männer (Herbie, Joachim ,Steffen und Mari ) hatten natürlich alle schon mal geschossen.
Thomas als "aktiver" Sportschütze" war raus, er durfte nicht mitmachen, da nur Laien bei diesem Wettbewerb zugelassen sind, er hat also gecoacht.
Die Talente waren durchaus unterschiedlich verteilt 
Ich war ganz optimistisch, und konnte früher eigentlich ganz gut schiessen- aber ich habe ja ein Problem mit sowas wie Spiegeln und Augen zukneifen- ich sah einfach nur schwarz- kein Loch war im Visier- zumindest für mich nicht. Da wollte ich den armen Menschen, der allen erklärt hat, wie das geht, nicht weiter lästig werden, sondern habe aufgegeben. Dies Problem hatte dann auch Lena- die bekam dann ein "andersrum" Gewehr zugeteilt und schoss dann beachtlich gut!
Laras Disziplin war das nicht so sehr, sie zitterte unentwegt und woüberall und traf dann auch nicht so viel. Aber sie kann ihre Erfahrung ja im Entscheidungsschiessen einbringen und dann mehr punkten! 
Sasi, Lena, WaWa und Kai waren echt gut, 
Mari legte dann ganz professionell eine Gewichtsweste an- vielleicht hätte Lara das auch machen sollen? Handschuhe wurden auch teilweise ausgegeben und verwendet.
Es war eine interessante Erfahrung- gut, dass wir hingegangen sind! Mal was ganz anderes und Neues!
Danach waren wir noch kurz was Essen- übrigens gar nicht so einfach, in unserer ländlichen Gegend um 20.30 Uhr noch eine Gaststätte zu finden, die um DIESE Uhrzeit noch kocht!
Also- in der nächstn Woche ist dann das Entscheidungsschiessen- Mannschaften werden gebildet- um Mari reissen sich gerade alle Mannschaften, weitere Teammitglieder werden gerne noch aufgenommen! 
Bilder folgen im Album!
Die - wie nennt man das- Schiessscheibenstreifen wurden uns übrigens abgenommen, es wird ausgewertet, wer einen echten (oder mehrere) Zehner hat- warum und ob das irgendeine Auswirkung hat, haben wir noch nicht verstanden. Es gab auch Schützen, die einen solchen Streifen in rot hatten, auch das hat sich uns nicht erschlossen- die schiessen um einen Pokal! Wir dachten, wir auch, aber das ist bestimmt wie im Islandpferdesport und man wird nicht alles sofort verstehen. Aber das macht ja nix.
Hat echt Spass gemacht!
Auf zur nächsten Woche!
Heute war der Lixhof nun beim Entscheidungsschiessen. Vom Üben hatte ich ja schon berichtet. 
Heute haben wir auch verstanden, warum beim Probeschiessen manche Schützen schwarze Zielscheibenreihen und manche auch rote Reihen hatten: Die schwarzen Reihen (bestehend aus 10 Zielscheiben) sind für das Mannschaftsschiessen. Auf jede kleine Zielscheibe ein Schuss pro Schütze. Eine Mannschaft kann aus 4 Schützen bestehen, dann wird das schlechteste Ergebnis gestrichen, oder auch aus nur 3 Schützen, dann zählen alle Ergebnisse. Hier zählen die "erschossenen" Ringe- also Punkte. Die werden zusammengezählt und ergeben somit das Mannschaftsergebnis.
Die roten Zielscheiben (5 auf einem Streifen- ein Schuss pro Zielscheibe) sind zuständig für das Einzelschiessen. Hier zählt jeder Schütze für sich und es zählt der 10er. Also der Schuss in die Mitte der Scheibe. Hier wird mittels einer Auswertmaschine noch genau ermittelt, wer den präzisesten Zehner geschossen hat- der sogenannte Tiefschuss. Da gewinnt einfach der Schütze mit dem besten Schuss, die anderen Scheiben sind dabei egal.
Es fanden sich 3 Lixhof Mannschaften zusammen. Ganz klar- die Männermannschaft bestehend aus Herbie, Mari, Joachim und Steffen.
Zwei weitere Mannschaften: eine bestehend aus Ari, Sasi, Marci und Anita, die dritte leider nur zu dritt- bestehend aus WaWa, Kai und Lena.
Anita ud Sasi waren ja beim Probschiessen nicht dabei, mussten also eingewiesen werden. Aber kein Problem- alle Helfer waren super entspannt und erklärten geduldig. 
Ich glaube, die Erfolge waren durchaus durchwachsen, manche wirkten mehr- andere nicht so zufrieden.
Wir durften dann noch die Kleinkaliberschiessanlagen besichtigen und dürfen auch dort eine "Lixhof- Vereinsmeisterschaft " austragen! Super nett! 
Danach haben wir uns von der Anstrengung beim Essen in der Sonne erholt und hatten viel Spass!
Die Auswertung wird am 12.4. getätigt -oder ist dann fertig- wird auch im Gemeindeblatt veröffentlicht.
Wir sind richtig gespannt, wie WIR so abgeschnitten haben! 
Hat jedenfalls Spass gemacht- vielen Dank an die ausrichtenden Schützen!
 
Equitana 2019
 
War das eine Unternehmung! Wir müssen irre sein!
Das war mein Fazit um 4.30, als ich wieder zu Hause war- in der Nacht!
Equitana 2019 erster Teil! 
PLANUNG ZUHAUSE!
Losgefahren waren wir am Samstag morgens um halb 1 (morgens) mit 13 Pferden, 12 Reitern und 4 Helfern in diversen Autos und 4 Hängern. 
So früh musste die Abfahrt sein, da wir versprochen hatten, am Samstag auch noch für den IPZV e.V. einen Auftritt in der grossen Halle zu reiten, der um die Mittagszeit stattfinden sollte- also mussten wir früh da sein, um den Vet Check, alle Formalitäten, die Abgabe von Text und Musik etc pünktlich erledigen zu können. 
Aus lauter Panik war ja mein Plan, am Abend vorher um 16.30 Uhr ins Bett zu gehen, damit ich ausreichend Schlaf bekomme- wegen dieses Plans wurde ich sehr oft ausgelacht, es hat auch nicht ganz geklappt, aber so kurz nach 19 Uhr war ich dann im Bett- es gab bei uns Tiefkühlpizza!!!! 
Und ich lag dann so rum im Bett und dachte : Bierkrug einpacken, Bier einpacken (für den Auftritt) - Du musst jetzt schlafen- nicht vergessen- Bierkrug- Bier- es ist schon spät- Träumen anfangen jetzt wie spät ist es schon. …
Dann sind wir also losgefahren, der Weg beträgt halt 460 km ,aber wir kamen gut durch und versammelten uns dann auf dem Messegelände.
Doch was ist alles vorher passiert , das muss jetzt einfach auch erwähnt werden. Geplant war, dass 7 Reiter des Lixhofs reiten, Bettina (die kennen wir eigentlich schon seit der Kindergartenzeit) stiess vom Bautzenhof dazu, vom Rezatgrund kamen -eigentlich geplant- Jolande und Mary, Björn aus Pforzheim und „Glitzi“ aus Karlsruhe. Wer dies aufmerksam liest kann sich vorstellen, dass schon das Proben recht abenteuerlich war, denn Björn, Glitzi und Bettina sollten Pferde von uns reiten, Jolande und Mary wollten ihre Pferde reiten.
Eigentlich waren nie alle da- immer ein grosser Teil mit „da wäre jetzt xxx“ in der Quadrille
Soweit so gut! Dann reichte unser bewährter Vopni den gelben Schein ein – er lahmte – nicht wirklich schlimm, aber so, dass er auf keinen Fall mitgehen sollte. Den sollte aber eigentlich Bettina reiten. Bjalli schloss sich dann Vopni an. Simba hatte kurzzeitig dann ein dickes Auge, aber das war dann GOTTSEIDANK wieder weg, denn uns gingen die Pferde aus. Nicht jeder Reiter kann ja jedes Pferd reiten.
Dann haben wir einen Abend damit verbracht, Bettina alle möglichen Pferde ausprobieren zu lassen, damit wir wieder Pferd/Reiter/Kombinationen an den Start bringen können! Ari war zu der Zeit im Skiurlaub, konnte also gar nicht …
O.K. Dann kam noch die Anfrage des IPZV , für eine Auftritt am Samstag- den haben wir dann, ehrlich gesagt, aus dem Ärmel geschüttelt, wenn man das so sagen darf. 
Klar, ganz schnell musste ein Ansagetext geschrieben werden, ein Plan für Auftritt, Kostüm, Helfer, Musik, musste her ,
Da war aber leider auch Nachtarbeit gefragt, weil die endgültige Zusage vom IPZV- wer, was, alleine oder mit… doch recht kurzfristig erfolgte! An der Nachtarbeit war „blöd“, dass wir ja morgens um halb eins losfahren wollten…
In dem ganzen Chaos haben wir nur den goldenen Rucksack für „Zeitung „vergessen. Finde ich eine tolle Leistung!
Damit war es leider noch nicht fertig. Jolande verletzte sich bei der Arbeit mit den Pferden so an der Schulter, dass sie krankgeschrieben war und nichtreiten konnte.
So-jetzt fehlte uns für das grosse Ganze Jolande als Reiter, ihr Pferd , und Jolande wollte 2 Pferde mit ihrem Auto und ihrem Hänger vom Rezatgrund zu uns fahren.
Also- neu denken. Welches Auto darf von wem gefahren werden- wir mussten ja sicherstellen, dass der Fahrermitten in der Nacht auch mal abgelöst werden kann. 
Ganz schlimm war auch, dass jedes Pferd ein amttierärztliches Attest brauchte, um anreisen zu dürfen. Da uns ja die Pferde ausgingen, mussten wir 2 x nachliefern. Das gipfelte darin, dass wir Freitag mittags um fast 12 Uhr bei der sehr netten Amteveterinärin angefragt haben, ob wir noch ein PPferd nachnennen dürfen.
Das war eine Logistik!

Dann waren wir also dort. Es gab vieles zu erledigen! Veterinäre, Formalitäten, Nummern für Autos, Boxen , Kontrolle der Equidenpässe, nach und nach alles abgearbetet.
Die Helfer waren superfreundich! Das muss auch mal gesagt werden! 
Die Pferde in die Boxen gebracht (die ab dem Nachmittag wegen des dauernden Regens dann leider überflutet waren) , die Autos und Hänger auf den doch recht entfernten Parkplatz verbracht. 
O.k. Dann los. Ins Schaubüro- Abgeben der Sprecherinformation, Musik für den Auftritt im Tagesprogramm in der grossen Halle für den IPZV. Sehr schwierig war es, den Ein-und Ausritt durch die LED Wand zu organisieren. Da wir ja Pferde tauschen mussten, Kostüme wechseln, dann auch Rennpass zeigen wollten, musste mindestens ein Tor aufgemacht werden- somit mussten wir einen der wenigen Helfer „verbrauchen“ ,um das Tor der LED Wand öffnen zu lassen. Dort konnte sich Jolande super einbringen, sie hat Fabio genau erklärt, wann auf, wann zu 😊
Das IPZV Programm bestand aus einer kurzen Quadrille, viel vielseitigem Islandpferd, und noch Rennpass. 
Da wir auch mit Helfern nicht reichlich bestückt waren, flogen die Islandpullover in den Sand, Utensilien wurden einfach weggeworfen- aber das gehört zur Show!
Nach dem erfolgreich absolvierten Auftritt sind wir über die Messe gelaufen und haben versucht , zu shoppen. Leider waren alle mittlerweile so müde, dass daraus ausser viel Gelaufe- nicht mehr viel wurde! 
Nebenbei hatte sich ein ordentlicher Wind etabliert, der Hugo leider sehr zu schaffen machte. Er ist halt ein „Mädchen“ -wie wir immer sagen, und litt sehr. Die anderen Pferde ertrugen es mit Fassung. Klar, trotz Einstreu mit Spänen standen die Boxen halt unter Wasser. 
Für den Abend hatten wir dann gemeinsam „griechisch Essen“ geplant. Das habe wir natürlich auch gemacht- aber alle waren schon recht wirr. Sehr, sehr müde waren alle. Trotzdem hatten wir viel Spass!
Übernachtet haben wir in einem „Dream Hotel“ (heisst das so?).Alle. Da gab es dann noch ein witziges Erlebnis im Aufzug, aber das muss bitte jemand anderes schreiben!
Noch gar nicht erwähnt wurde bis jetzt, dass Anita einfach und völlig selbstverständlich gesagt hat, dass sie natürlich gerne einspringt, da Jolande ja nicht reiten konnte. Das verdient ein besonderes Lob und Danke!
Und dann kam der Sonntag. Unser eigentlicher Auftritt im Katina Show Cup. 7
Der Wind wurde immer stärker, immer noch lief Wasser durch das Boxenzelt. Hugo litt immer noch sehr unter dem Gerappel der Planen und des Gestänges. Sturmtief Eberhard tobte sich aus!
Mittags ging es dann an die Vorbereitungen: Glitzerschminke, Zöpfe mit Lametta drin, Lametta in die Mähnen der Pferde , ebenso in die Schweife. Jeder wurde nach Können und „Neigung“ eingeteilt, Jolande konnte schminken, Glitzi und Sasi flechten, Elisabeth war für die Lamettamähnen zuständig, Joachim arbeitete ihr zu, Thomas putzte Pferde. Wie immer wollte Björn gar nicht gerne geschminkt werden 😊
Sturmtief Eberhard lief zu grosser Form auf! Platten im Stallzelt wackelten und rappelten mehr und mehr, unbeirrt bereiteten wir den Auftritt vor. 
Als endlich alle gestylt waren- Pferde und Menschen, Pferde gesattelt und getrenst, wurden die Umhänge angelegt- dann klingelte mein Telefon- die Messeleitung rief an: Der Weg durch das Freigelände der Equitana war als zu gefährlich erklärt worden, die Abreitehalle war evakuiert worden, wir durften das Stallzelt nicht verlassen. 
DA WAREN WIR KOMPLETT FERTIG, alle sassen auf den Pferden. Also zurück!
Warten. Abwarten. Irgendwann hatte ich dann entschieden, dass ich mal ins Messebüro wandere, um zu hören, was jetzt geplant ist. Auf dem Weg dorthin traf ich eine der zuständigen Verantwortlichen, die mir sagte- auf keinen Fall das Stallzelt verlassen! 
Kurz darauf rief Björn an, er hatte gerade den Anruf einer anderen zuständigen Dame bekommen, dass wir sofort losreiten sollten. 
So ging es dann weiter. Wird der Katina Cup abgesagt, wird er ausgetragen? Alle anderen Cup Teilnehmer waren mittlerweile in der grossen Halle, nur wir nicht, weil wir ja nicht durften. Die Messeleitung überlegte, die Tiefgarage zu evakuieren um die Pferde dort in ihre Hänger einladen zu lassen und sie von dort aus nach Hause fahren zu lassen. Dann klingelte ständig mein Handy- unsere „Freunde“ aus dem Publikum fragten sich, wo wir sind. Der IPZV Stand wollte die Zuschauer rechtzeitig in die grosse Halle schicken. 
Ich habe dann unsere Reiter angerufen und gesagt, dass sie einfach kommen sollten. Danach kringelten alle im Hof der grossen Halle oder bildeten eine „Herde“. Den Pferden machte Eberhard gar nicht viel aus. Draussen waren sie deutlich ruhiger als im Stallzelt! 
Nun ging das Chaos weiter. Alle Teams sollten in die Halle, dort war ein Dressurviereck abgesteckt, in dem das Team , das dran war, seine Vorführung zeigen sollte, alle anderen sollten drum rum warten. 
Das ist natürlich recht schwer, wenn man auch noch Rennpass zeigen will. Also wurde entschieden, dass wir als letzte drankommen, und das Viereck dann abgebaut wird. Zwischendrin kam die Beschwerde der Organisation, warum wir denn nicht in die Halle kommen. Klar- warum nicht- das Tor war ja geschlossen! 
Das Viereck konnte aber nur abgebaut werden, wenn keine Pferde in der Halle waren, die waren da aber nunmal drin. Das war ein Werk!!!! 
Schlussendlich haben wir Hugo aussortiert, da ja keine Pferde rein oder raus durften, mit dem bin ich dann stundenlang (hat sich jedenfalls so angefühlt) im Hof rumgelaufen. Kalt war es nebenbei. Wir hatten unterwegs die Befürchtung, dass zwar alle „Eberhard“ überleben, aber die Reiter den Erfrierungstod sterben! 
Dann kam endlich doch noch der Auftritt – und es hat super geklappt und allen ganz viel Spass gemacht. Belohnt wurde er mit richtig guten Noten: 8,4 und 8,6 und dem zweiten Platz! Die Richter haben viel Gutes attestiert. Gute Unterhaltung geboten, harmonische Vorstellung, Pferde immer bei den Reitern und entspannt. Saubere Darbeitung der Figuren und passende Abstände. 
So nahm das Ganze doch ein gutes Ende. Erschöpft, kalt, aber sehr zufrieden!
Gut , die Rückfahrt bot noch einiges an Widrigkeiten: mehrere Vollsperrungen auf den diversen Autobahnen, Schnee, Wind, grosse Umwege mussten wegen der Vollsperrungen gefahren werden, im Schnee durchs Sauerland auf der Landstrasse mit dem grossen Hänger war auch kein Spass.
Aber- das machen wir wieder! Richtig?
 
Futterseminar mit Brigitta Wichert
 
Heute haben wir uns dem Thema "Pferdefütterung " gewidmet. 
PD Dr.med.vet Brigitta Wichert war bei uns Referentin und hat uns ganz viel über Pferdefütterung erzählt. 
Wir arbeiten mit Familie Wichert seit soooo vielen Jahren zusammen, anfangs hat Brigittas Vater (allen bekannt als "Kräuterwiese Wichert") das Seminar zum Thema Fütterung abgehalten, Brigitta hat heute erzählt, dass sie ihr erstes, alleine referiertes Seminar bei uns abgehalten hat! 
Es ehrt uns auch sehr, dass Brigitta gesagt hat, dass sie eigentlich nicht mehr auswärts solche Seminare abhält, dass sie aber gerne bei uns ist und deshalb auch der Einladung gefolgt ist.
Ich finde es toll, dass ich mit Brigitta vor dem Vortrag die Themen absprechen kann, wir uns austauschen, was wohl für die Teilnehmer interessant und relevant ist. Sie hat dann so viel Fachwissen, dass sie darauf reagieren kann und wir ganz aktuell die interessanten Themen behandeln können!
Es war ein toller Tag mit sehr vielen Informationen, wir haben Sackanhänger von Futtermitteln gelesen und gelernt, was in den Futtersäcken eigentlich drin ist- ob das alles in ein Pferd gehört? Oder der Futtermittelindustrie zum Geldverdienen dient? 
Hart aber herzlich: was gefällt mehr den Pferdebeitzern? Weil es sooo lecker aussieht- in unseren Augen? 
Zink und Ekzem überhaupt bewiesen, ob ein Zusammenhang besteht? Überhaupt sinnvoll und aussagekräftig messbar im Blubild?
Ebenso Selen und wer weiss schon, wie gefährlich die Überschreitung des richtigen Selen Wertes für das Pferd ist!!
Viele Fragen wurden gestellt und beantwortet, wir waren dann auch noch bei unseren Pferden, um "dick oder dünn" wissenschaftlich betrachtet- mit entsprechenden Formblättern bewaffnet- bewerten zu lernen!
Getreidefrei, Stärkefrei, "Light" Was macht Sinn- füttere ich Öl und wenn ja, welches, und wieviel.
Ich bin sehr froh über das Seminar, viele Irrtümer konnten aufgeklärt werden, viele Fragen beantwortet, 
Vielen Dank an die Vielen Teilnehmer und euer Interesse!
Vielen Dank an Brigitta Wichert!
 
Horst Kurs Februar 2019
 
Raumgriff und Aufrichtung - ein grosses Thema für die "Schönheit" des Islandpferdes! Form darf als Voraussetzung aber nicht fehlen- und das nicht erzwungen, sondern erritten!
 
Equitana - Planung
 
Gestern haben wir den Tag unter die Überschrift "Equitana" gestellt. Schon im Vorfeld hatten wir die Aufgaben verteilt, damit nichts vergessen wird und die Arbeit auf viele Schultern verteilt ist. Kostüme, Zeitplan, Autos, Hänger, Übernachtung, Helfer, "outfit" der Pferde, und nicht zu vergessen natürlich der eigentliche Auftritt unter den vorgegebenen Bedingungen. Nur 4 Minuten Zeit! Bettina, Jolande und Mary kamen zum Üben, Jolande und Mary hatten klaglos ihre Pferde mitgebracht. Auf der Consumenta hatten wir 7 Minuten- jetzt nur 4- da musste gründlich umgeplant werden. Aber wir sind sehr zuversichtlich, wie man an den Bildern sehen konnte, wurde an allen Geräten recherchiert, viel gelacht, demokratisch abgestimmt- jetzt brauchen wir euren Applaus! Der zählt nämlich in der Bewertung. Wer geht mit am 10.3.2019?
 
Sattel TÜV 2019
 
Sattel TÜV -fertig! Wie immer hat Holger Rochow gut gelaunt, liebevoll, voller Sachverstand, für jede Frage zu haben, bei jedem Pferd von Neuem voller Spass am Informieren, Ausprobieren, Erklären- unsere Pferde, Reiter und Sättel zueinander gebracht! Ganz egal, was die Fragestellung war. Kai z.B. wollte gerne 5 verschiedene Pferde mit einem Sattel reiten- verschiedene Unterlagen waren "erlaubt". Wir hatten Glück- das geht! Kai wollte einfach wissen, ob es bei einem Pferd gar nicht geht, damit man nichts falsch macht! 
WaWa "quälte" sich mit dem Sattel für Sally rum, der super auf das Pferd passte, aber WaWa gar nicht zufrieden auf dem Pferd sitzen liess. Nach einigem Überlegen und Messen stellte sich heraus, dass ihr Sattel eigentlich ein "Männersattel" ist (ja- den Unterschied gibt es wirklich!) .
Joachim brauchte einen neuen Sattel für sein neues Pferd, der ist jetzt glücklich mit dem übernommenen Männersattel!
Manche Sättel wurden geweitet oder enger gemacht, die Füllung gelockert oder ein bisschen aufgefüllt. .
Manche Sättel wurden einfach als "perfekt passend" schnell erledigt.
So sind alle Pferde mit super Sätteln ins neue Jahr unterwegs- und wer bestätigt bekam, dass der Sattel perfekt passt, ist sicher auch für diese Information super dankbar- man hat ja eine grosse Verantwortung für sein Pferd, und die Pferde reden ja leider nicht- oder wenn, dann eher sehr spät!
Und dann gab es noch das "Erlebnis"- der neue Sattel "Titan". Das ist etwas wirklich Besonderes! Die Bewegung, die dieser Sattel dem Reiter möglich macht, ist ....neu? doll? Jedenfalls richtig richtig besonders! Das Ausprobieren dieses Modells lohnt sich auf jeden Fall!
Sattel TÜV!- Toll! 
Das machen wir in jedem Fall im nächsten Jahr wieder!
Morgen ist der Sattel TÜV übrigens auf dem Bautzenhof!
 
Ü21 Kurs mit Horst Klinghart
 
Am 12.und 13. Januar fand der Reitlehrgang der Ü21-Perspektive BW auf dem Lixhof statt. 
12 Pferd/Reiterkombinationen fanden sich ein, um mit Horst Klinghart die Winterarbeit zu vervollkommnen und sich auf die kommende Saison vorzubereiten. Wie immer, wenn Horst im Januar oder Februar bei uns war, ist genau an dem Wochenende der Wintereinbruch, was es erstmal schwierig macht, zu uns zu gelangen, durch Schnee und Eis- und es ist bitterkalt. 
Doch wer dann bei uns angekommen war, fand eine tolle Truppe lernwilliger Reiter vor, viel Spass- Zusammenhalt und eine gute Gemeinschaft!
Trotz Kälte war es ein sehr gelungener Kurs- wie eigentlich immer- viele gute Leistungen wurden von Horst attestiert- viele Pfer/Reiterkombinationen haben sich gut weiterentwickelt, manche waren neu dabei und saugten begierig sein Wissen auf, genossen den Unterricht und den vielen Spass, den wir alle hatten. 
Wie immer haben wir abends gemeinsam gekocht, viel geredet und Pläne geschmiedet. 
Eine tolle Truppe, der wir gerne Haus, Hof und Küche öffnen!
Uns hat es richtig viel Spass gemacht- wir hoffen, euch auch!
 
Vortrag Beschlag mit Horst Klinghart
 
Heute abend- also gerade zurückgekommen- vom Vortrag " Beschlag" mit Horst Klinghart! 
Sehr erfreut waren wir über das Interesse, dass Thema und Referent ausgelöst haben: über 30 Anmeldungen gab es für den Abendvortrag! Das ist doch ein tolles Zeichen, dass sich so viele Reiter die Zeit nehmen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen- man könnte das ja auch einfach dem eigenen Schmied überlassen und sich "zurücklehnen".
Das haben unsere Teilnehmer ganz sicher nicht gemacht-
wer schon Kurse oder Vorträge von Horst besucht hat, weiss, dass es immer sein ganz wichtiges Anliegen ist, den Pferdebesitzer "in die Verantwortung " einzubeziehen- sprich, sich Wissen anzueignen um mit dem Pferd bestmöglich und gerecht umzugehen. So auch bei diesem Vortrag! 
Einige grosse Überschriften zogen sich durch das Thema 
"Huf und Beschlag": 
Qualität des Hufs
Form des Hufs
Stellung
Fussung und Bewegung 
und ganz wichtig-
Verwendung des Pferdes.
Horst rief vor allem dazu auf, sich sachkundig zu machen, um durch Gespräche mit dem Schmied dessen (hoffentlich) gute Arbeit fachgerecht zu bewerten und auch zu loben, oder durch gezielte Fragen möglicherweise noch Verbesserungen zu erzielen. 
Dies ist selbstverständlich anstrengend für den Pferdebesitzer, aber hier kommen wir wieder zur Verantwortung- die haben wir natürlich für unser Pferd und durch diesen Vortrag können wir das bestimmt wieder ein bisschen besser wahrnehmen.
Auch Details, wie Hufmechanismus, Grösse der Eisen, bündig oder überstehend, Abdachung (und warum ist sie so wichtig) kamen vor, die jeder Pferdebesitzer jetzt sicher an seinem Pferd und dem Beschlag nachsehen wird . 
Horst untermalte seinen Vortrag mit ganz vielen Bildern von Pferden, Hufen, Eisen, Zeichnungen, Vorher-Nachher-Bildern, planfussenden Pferden, Trachtenfussung und natürlich auch Gegenteilen- die teilweise zu Verletzungen der Pferde führten.
Viele, viele Informationen für die Teilnehmer!
Ich hoffe, es hat allen so gut gefallen wie uns! Wir arrangieren auch gerne einen Teil 2 oder machen das Beschlagsthema zu einem Teil eines Wochenendlehrgangs, wo man sich dann mehr mit praktischen Beispielen beschäftigen könnte.
Das lasst uns bitte einfach wissen:)
Vielen Dank für das Besorgen von Kabeln, Beamer, das geduldige Anschliessen von allem, das Kassieren und Listenführen 
UND AN DIE VIELEN TEILNEHMER FÜRS KOMMEN TROTZ SCHNEE UND EIS!
 
Kalter Markt 2019
 
 
 
 
Hochzeit Herbie & Hermine an Neujahr
 
 
Es gibt immer noch Neues! Heute haben wir nicht nur das neue Jahr gefeiert - sondern - ....????
Hermine und Herbie haben uns die Ehre erwiesen, ihre in ganz kleinem Rahmen gefeierte Hochzeit mit uns "nachzufeiern". 
Das passte ja perfekt zu unserem "Neujahrstreff!
Wir haben in der Reithalle gegrillt, viel gegessen- herzhaft und süss, Glühwein, Punsch, Sekt- und die obligatorische Hochzeitstorte wurde angeschnitten! Sasi und WaWa haben sich mächtig ins Zeug gelegt 2 stöckig! - da war ein Paddock drauf, mit Pferd, ein Motorrad parkte davor (weil auf der Torte einfach kein Platz mehr war) und Hermine und Herbei haben sie ordungsgemäß angeschnitten und verteilt! Lecker war sie auch noch- wie alle attestiert haben!
Die Hofkatzen Twoface und Pookey fingen hingebungsvoll und ausdauernd die Lichter meiner Laserprojektoren und assen alle Reste! Die hatten also auch voll die Party!
Wir hatten zwar noch einige Spiele vorbereitet, Preise ausgewählt - aber dazu ist es gar nicht mehr gekommen! Vor lauter Reden, Lachen, ESSEN!!!
Gut - einige Neujahrssprünge gab es (Gottseidank - ich hatte extra Reisigbesen gekauft!!!) 
Mir hats richtig Spaß gemacht und ich bin sicher, allen anderen auch!
Jetzt hoffe ich auf aussagekräftige Fotos und Videos von allen Beteiligten! Danke! 
Vielen Dank fürs Kommen,Dabeisein, Essen mitbringen, organisieren- und Spass haben!
Ich finde, wir sind einfach ein tolles Team!
Danke!

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